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17x MTBvD in Nordenau

Am Wochenende befanden sich gleich 17 Teamfahrer des MTBvD unter den 450 Startern beim MTB Marathon in Nordenau. Zur Auswahl gab es eine kurze Runde von 37km und eine lange Runde von 63km, in Form einer Schleife. Der Marathon war gleichzeitig der dritte Wertungslauf für die NRW Marathon Trophy. Nach einer 5km langen Einführungsrunde über die örtliche Bundesstraße ging es ins Gelände. Die Strecke war technisch einfach, bot aber aufgrund der hohen Abwechslung und mehreren Trails einiges. Viele Mountainbiker sprachen nach dem Rennen von dem besten Event der NRW Marathon Trophy.

kirsten-schuermann-nordenauSportlich konnte der MTBvD sich auch gut präsentieren. Ralf Haupt gewann die Handicap Wertung auf der 63km langen Strecke in 3:34h. Kirsten Schürmann fuhr ein ganz starkes Rennen und freute sich am Ende über den zweiten Platz auf der Kurzdistanz in 1:51h. Damit bleibt Kirsten weiterhin auf Treppchenkurs in der Gesamtwertung der NRW Marathon Trophy. Pech hingegen hatten Johannes Schulte und Tobias Klees. Während Johannes Schulte nach Platten ganz ausgeschieden ist, verlor Tobias Klees nach einem Defekt wertvolle Zeit auf seine Konkurrenten und beendete das Rennen nur auf Rang Fünf.

Das stärkste Feld war wieder einmal bei den Senioren vertreten. Carsten Schmidt darf umso mehr stolz auf seinen siebten Platz sein. In 1:31h (6min langsamer als Sieger Norbert Kulla) raste er um den Rundkurs. Hinter Carsten trafen Timo Anders (24., 1:41h) und Marco Sprafke (27., 1:44h) ins Ziel ein. Marco fuhr sein bestes Saisonergebnis und bestätigte damit sein gutes Ergebnis vom Ruhrbike Marathon. Markus Schürmann (34., 1:50), Michael Hildesheim (36., 1:51), Thorsten Ketz (40., 1:54; alle Sen. 1) und Thomas Hachenberg (17., 1:46h; Sen. 2) platzierten sich ebenfalls im vorderen Drittel.

Überraschend gut lief es auch für Heinrich Barmscheidt, der in seinem ersten Marathon nach 2:09h beendete und bei den Senioren 3 als 13. nur knapp die Top 10 verpasste. Anneliese Barmscheidt traf nach Umwegen ebenfalls ins Ziel ein und durfte sich auch über ihren ersten Marathon freuen.

Auf der Langdistanz lieferten sich Sebastian Neuhaus, Sebastian Hermes und Tino Weber einen internen Kampf um die beste Position. Sebastian Neuhaus gewann knapp mit 3:29 (31.) vor Sebastian Hermes (34., 3:31h) und Tino Weber (34., 3:34h; alle Sen. 1).

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