Erfolgreiches Saisonende im Süden

21. Oktober 2010 Keine Kommentare

Zwei Ergebnisse müssen wir noch nachliefern, deren Bedeutung dadurch nicht an Wert verlieren. Achim Kleiner (A-Team) und Alfred Koffler sorgten jeweils mit ihren jeweiligen Ergebnissen für einen wunderbaren Saisonausklang.

In Spiegelberg beim 5.Lautertal Bikemarathon ging Alfred Kofler (Sen 1) auf der Kurzdistanz (27,6km und über 700hm) an den Start. Bei dem mit über 750er Starter gut besuchten Marathon Rennen kam Alfred als 19. ins Ziel und belegte damit Rang 5 seiner Altersklasse. Keine Frage das diese Leistung für Alfred einen prima Saisonausklang darstellt.

Bereits eine Woche zuvor siegte Achim Kleiner (Sen 1.) in Kirchzarten bei den Vereinsmeisterschaften des SV Kirchzarten. Nach vier Runden kam er überlegen ins Ziel und konnte damit seinen Vereinsmeistertitel verteidigen.

Finale in Langenberg

11. Oktober 2010 Keine Kommentare

Wiemeringhausen. Am 3.10.2010 trafen sich über 800 Mountainbiker, um gemeinsam den letzten Lauf der Nutrixxion Marathon Trophy zu bewältigen. Mit dem Langenberg (800m) stand nicht nur der höchste Berg der Trophy an, sondern mit rund 380hm gab es auch die längste kontinuierliche Steigungsstrecke bei der diesjährigen Trophy Veranstaltung. Bei strahlenden Sonnenschein und 14° spielte das Wetter ebenfalls mit, um für einen schönen Saisonausklang zu sorgen.

42km, 1100hm standen für die FahrerInnen der Kurzdistanz auf dem Programm. Nach der 8km langen Einführungsrunde begann die lange Steigung hinauf auf den Langenberg. Oben angekommen folgte ein schöner Wurzelteppich, an dem sich wieder einmal die Spreu vom Weizen trennte. Auf der folgenden Abfahrt konnte man viel Zeit gewinnen oder auch viel Zeit verlieren. Die zweite Steigung auf den Olsberg war ebenso kräftezehrend wie lang. Ein deutlicher Unterschied zum Langenberg war nicht spürbar. Nach der langen Abfahrt folgten die letzten Kilometer zum Ziel, die aufgrund der vielen Gegenanstiege nicht enden wollten.

An the winner is... Ralf Haupt. Der MTBvD gratuliert.

Ralf Haupt schien dies alles nicht anhaben zu können. In 2:17 Stunden bewältigte er den Kurs und siegte – einmal mehr – sourverän in der Handicap Wertung. Kirsten Schürmann und Monika Meier (Seniorinnen 2) kämpften bis zum Ende hart, verpassten aber das Treppchen als Vierte bzw. Fünfte ihrer Wertungsklasse knapp. Joachim Meyer (Sen 3)  distanzierte einmal mehr viele der jüngeren Fahrer und kam nach 2:12 Stunden als 7. ins Ziel.

Carsten Schmidt (sen 1) wird der Olsberg noch lange in Erinnerung bleiben. Nach dem langen Berg fand sich Carsten in der vorderen Spitzengruppe wieder. Die Abfahrte stellte für ihn danach auch kein Problem dar. Doch mit dem Beginn des zweiten Anstiegs machten die Beine zu, so dass er am Ende viel Boden verlor und als 17. das Ziel erreichte.

Thorsten Ketz (Sen 1) zeigte sich nach 2:17 Stunden und Rang 38 (von über 100) in seiner Wertungsklasse zufrieden. Anders als Markus Schürmann (Sen 2), der weiterhin krankheitsbedingt seine Form suchte und nach 2:34 als 75. ins Ziel kam. Dahinter folgte Dietmar Rottmann (2:39) als 81.

09.10.2010 Rheinland-MTB-Cup Finale in Büchel – Platz 1,2 und 3 für das MTBvD A-Team

10. Oktober 2010 Keine Kommentare

Büchel war heute, wie in den letzten Jahren, wieder Austragungsort des Finallaufes um den Rheinland-MTB-Cup 2010.
Das kleine gallische Dorf am Rande der Eifel schafft es jedes Jahr wieder den Wettergott milde zu stimmen und präsentiert sich in fantastischem Herbstflair mit sommerlichen Temperaturen. Was soll ich mal wieder zum Punktestand vor dem letzten Rennen sagen, ich mag es halt spannend. Aber eine Tatsache stand vor dem Finallauf fest, auf dem Treppchen am Ende des Tages werden die Farben von meinem Team, dem MTBvD A-Team, stehen. Nach meinem Abflug in Daun hatte Julian Rottmann die Führung im Gesamtklassement vor Pepe Rahl übernommen, auch die beiden sind für das MTBVD A-Team unterwegs, also bleibt der Erfolg in der großen Team-Familie. Nach der Sommerpause sackte die Form kurz durch und Julian zeigte mir öfter mal das Hinterrad, aber strukturierter Trainingsaufbau sollten einen erfolgreichen Saisonabschluss ermöglichen. Meine Rechnung bzw. Taktik für dieses Rennen war einfach, für einen Gesamtsieg musste ich einfach vor Julian ins Ziel kommen, hört sich einfach an, ist es aber nicht. Schön war auch, dass einer der besten Straßenfahrer aus NRW und guter Freund Luca Felix Happke sich mal wieder auf’s Mountainbike gesetzt hat und mit am Start stand.
Zwei Runden lagen vor uns und wieder mal legte Pepe einen super Start hin und führte das Feld in den ersten Singel Trail, wie an der Perlenkette hatte Pepe, mich, Julian, Luca Felix, und auch Moritz Hof hinter sich. Aber schon in der ersten Runde setzte sich Julian an die Spitze und legte ein Tempo vor, dem nur ich folgen konnte.

Eigentlich hatte Julian mich somit in eine herrvorragende Rennposition gebracht, allerdings wollte er ja auch den Gesamtsieg und kämpfte wie ein Löwe, um mich abzuhängen.

Wir sind alle vor dem Rennen und nach dem Rennen die besten Freunde aber im Rennen wird hart und fair gekämpft, da sollte der beste gewinnen und dass wird von den anderen auch sportlich anerkannt. Aber um herauszufinden, wer heute der beste ist, brauchten wir die komplette Renndistanz In der letzten Runde drehte ich den Spieß um und versuchte von vorne diesmal Julian abzuschütteln, auch mir gelang es nicht, einen Vorsprung rauszufahren, also kam es zum Endspurt und am Ende hatte ich die Nase vorne. Aber heute gab es zwischen Julian und mir keinen besseren, wir haben auf gleicher Augenhöhe gekämpft und ich hatte nur glücklicherweise am Ende die besseren Karten. Bravo und Glückwunsch an Julian.
Unglaublich, ich hatte somit nach dem Gesamtssieg im NRW-Cup nun auch den Gesamtsieg im Rheinland-MTB-Cup gewonnen.
Der Teamleitung vom MTBvD muss man ein Lob aussprechen, wer am Anfang des Jahres die drei Fahrer Nils Ader, Julian Rottmann, und Pepe Rahl aus einer Alterklasse unter einem besonderen Fördervertrag nimmt , kannte sich sich sehr gut aus und hat auf jeden Fall die besten Nachwuchsfahrer in seinem Rennstall.

Und so sieht ein perfektes Mannschaftsergebnis aus, die Plätze 1-3 im Rheinland-MTB-Cup gehen an die

drei Fahrer des MTBvD A-Team

Platz 1 Nils Ader
Platz 2 Julian Rottmann
Platz 3 Pepe Rahl

Und einen großen Dank an Initiator des Rheinland-Cups Michael Bonnekessel, der mir
zum Schluß noch ein neues Führungstrikot geschenkt hat, das eine, was ich als Führender
während der Saison tragen durfte, hatte ich beim Sturz in Daun leider zerstört. Danke.

Danke schön,
bedanken möchte ich mich bei all meinen Sportkameraden, die wieder einmal einen fairen und freundschaftlichen Sport geboten haben, es hat auch in diesem Jahr Spaß gemacht, mit euch zu trainieren und Rennen zu fahren.
Bedanken möchte ich mich bei allen aus meinem Verein, des SV Steele 1911e.V., die direkt oder auch nur indirekt was mit der hervorragenden Jugendarbeit zu tun haben. Danke, an alle helfenden Hände, die es uns wieder mal ermöglicht haben, Rennen zu fahren. Danke, an den MTBvD für euren Einsatz in die Förderung des Rennnachwuchses.
Ich freue mich schon auf das nächste Jahr,
bis die Tage
Euer Nils Ader

hier bleibt ihr auf dem laufenden http://www.nils-ader.de.tl/Hier-das-Aktuelle.htm

Erfolgreiches MTBvD A-Team beim Langenberg Marathon

9. Oktober 2010 Keine Kommentare

Wiemeringhausen, 3. Oktober – Tobias vom MTBvD Racing A-Team gewinnt in der Jugendklasse den letzten Lauf der Nutrixxion Marathon Trophy und sichert sich so auch den Gesamtsieg 2010 in seiner Altersklasse. Matthias erreicht Platz 6 in der Trophy-Gesamtwertung bei den Herren.

Kalt und windig war es, als das MTBvD Racing A-Team am Sonntagmorgen im sauerländischen Wiemeringhausen zum achten und letzten Lauf der Nutrixxion Marathon Trophy eintraf. Auf der Langstrecke lagen 84 Kilometer und 2.200 Höhenmeter vor den Fahrern. Das Rennen bildete damit nicht nur den Abschluss der Rennserie sondern auch den längsten und mit den meisten Höhenmetern versehenen Marathon. Für Tobias und Matthias stellte der Marathon in Langenberg gleichzeitig auch den Abschluss der Saison 2010 dar.


Keine Marathon ohne ausreichen Flüssigkeit – POWERBAR ist immer dabei

Nach früher Anreise und optimalem Aufwärmprogramm auf den Rollentrainern fiel der Startschuss im Ortskern von Langenberg pünktlich um 10 Uhr. Hier waren beide Fahrer erst mal überrascht von der Masse an Fahrern, die hier auf die Strecke gingen. So hieß es die gesamte Einführungsrunde lang: Überholen, überholen, überholen. Wenigstens wurde es so nicht langweilig, wenn auch oft die Idealspur verlassen werden musste. Gerade in den Abfahrten wurden die Fahrer oft durch langsamere Teilnehmer ausgebremst. An Überholen war auf den teilweise total vermatschen, schmalen Wegen – auf denen es vielerorts gar keine Ideallinie gab – nicht zu denken. Im Verlauf der Woche hatten die Fahrer die POISON Bikes stundenlang geputzt und alles von der Kurbel über das Schaltwerk bis hin zur Federgabel ausgebaut und gereinigt. Doch schon nach wenigen Kilometern waren die POISON Mescalin Rahmen nicht mehr zu erkennen.

Rechts und links tiefer Schlamm, in der Mitte nicht so tiefer Schlamm war passagenweise die treffende Beschreibung für die Strecke. Waren die Temperaturen beim Umziehen noch deutlich kalt, so stellten sie sich während des Fahrens als recht angenehm heraus. Während Matthias in der Vorwoche in Nordenau die ersten Kilometer noch mit deutlichen Startschwierigkeiten zu kämpfen hatte, lief es heute von Beginn an bei beiden Fahrern gut: die ersten Stunden blieb der Puls konstant im Volllastbereich bei 180 Schlägen pro Minute.


Steil bergan, steil bergab – das Streckenprofil

Das Streckenprofil zeichnete sich durch einige deutlich steile Rampen mit folgenden steilen Abfahrten heraus. Sowas liegt den beiden jungen Fahrern des MTBvD Racing A-Teams eigentlich gar nicht. Trotzdem machten sie insbesondere auf der zweiten Runde hier die Führungsarbeit für ganze Gruppen von Mountainbikern, die sich in den Anstiegen an ihre Hinterräder gesetzt hatten.

Mit jeder Minute wurde die Sonne stärker und die Temperaturen wärmer. Die Armlinge wurden heruntergekrempelt, das Trikot geöffnet. Für einen Marathon im Oktober war es mittlerweile geradezu heiß. Der Regen der vergangenen Tage hatte sein Werk getan. Im Wald war so mancher Weg ein Bach geworden, die Wurzeln waren rutschig und die Strecke durch die Masse an Fahrern durchpflügt. Auf der Spitze des ersten Anstieges wartete nicht nur ein Skilift sondern auch eine dutzende Meter lange Wurzelpassage, auf der in der ersten Runde aufgrund der zahlreichen langsamen Fahrer, viel Zeit gelassen wurde. Auch die folgende Abfahrt war mit einigen, schmalen Waldwegen versehen. Hier hieß es oftmals eher rutschen als fahren. Die ersten Verpflegungsstationen wurden durchflogen, nach der zweiten folgte ein derart steiler Anstieg, dass nur noch Schieben möglich war.

Kurz vor der ersten Zieldurchfahrt erwischte es dann auf einer Teerstraße Matthias: Bei der schnellen Fahrt durch eine Rechtskurve reißt es ihm in der folgenden Linkskurve das Hinterrad weg, Matthias stürzt, landet halb unter seinem Fahrrad und rutscht mit Bike über den Asphalt. Zur Abwechslung mal wieder auf der linken Seite. Schürfwunden am Knie, am Oberschenkel und am Ellbogen waren die Folge – noch mal Glück gehabt. Denn was den Fahrern erst in der zweiten Runde auffallen wird: Die Kurve war am äußeren, im Schatten liegenden Rand, voller Moosbewuchs – eine schmierige Angelegenheit nach dem vorangegangenen, stundenlangen Regen.

Später war diese Stelle dann mit einem extra Streckenposten besetzt und zusätzliche Warnhinweise auf die Straße gesprüht. Hatten sich doch in der Zwischenzeit hier von der Platzwunde, die im Krankenhaus genäht werden musste, bis hin zur angebrochenen Rippe allerhand Unfälle ereignet. Ein betroffener Fahrer berichtete später gar, dass nur in der Zeit als er nach seinem Sturz dort auf dem Asphalt lag, vier weitere Fahrer zu Fall kamen.

Die Streckensicherung war ansonsten hervorragend. Selbst an jeder Bodenwellen, bei denen man bei Unachtsamkeit aufgrund der hohen Geschwindigkeit schnell aus dem Gleichgewicht gekommen wäre, stand ein Warndreieck.

Aber zurück zu unseren Fahrern: Tobias, der es irgendwie heil durch die Kurven geschafft hatte, war sofort mit einer großzügigen Ladung Sprühpflaster für Matthias zur Stelle. Wir haben ja alles dabei. Ein Mal Pusten und das Rennen konnte weitergehen. Erst mal ging aber nichts – Tobias war schon wieder unterwegs während Matthias noch den Fehler im System suchte, denn an seinem Rad drehte sich nichts. Auf den ersten Blick nicht auffällig, hatte sich die Kette zwischen Rahmen und kleinstem Ritzel eingeklemmt und blockierte den Antrieb. Die Befestigung des Remote Hebels für den Lockout der Magura Durin Race war ebenfalls wieder zu Bruch gegangen und wanderte erneut unter die Startnummer. Beides war alles schnell in Ordnung gebracht – Hose, Überschuhe und Schnellspanner trugen zwar auch ihre Spuren davon, aber es konnte weiter gehen. Matthias: “Minuten später bei der ersten Zieldurchfahrt nicht ins Ziel abzubiegen sondern auf die zweite Runde zu gehen, mit der Aussicht weitere zwei Stunden im Sattel zu sitzen, hat schon ein bisschen Willen benötigt”. Tobias, der die eingeklemmte Kette nicht bemerkt hatte, war jedoch schon auf die zweite Runde durchgefahren und füllte die Trinkflaschen an der Verpflegungsstelle auf, so dass gar keine großen Überlegungen möglich waren und es für beide Fahrer auf die zweite Runde ging.

Das Sprühpflaster hatte zwar sein Werk getan und stoppte das weitere Bluten der Wunde am Ellenbogen, aber jede Erschütterung im Lenker spürte Matthias jetzt natürlich auch in der Wunde. Aber auch Tobias bekam Probleme. An den Verpflegungsstellen gab es nur Wasser oder Fertig-Iso-Getränk, beides mit Kohlensäure. Damit war sein Magen allerdings gar nicht einverstanden.

So war Matthias in den langen Anstiegen damit beschäftigt, seine Schürfwunden zu ignorieren, Tobias versuchte Magenschmerzen und Übelkeit zu unterdrücken. Das machte sich auch in der Durchschnittsgeschwindigkeit bemerkbar. Während die Fahrer auf der ersten Runde noch mit durchschnittlich 19 km/h unterwegs waren, waren es auf Runde zwei nur noch 16,5 km/h. Dabei waren jetzt die auf der ersten Runde noch total verschlammten Passagen durch den stundenlangen Sonnenschein schon etwas eingetrocknet und deutlich flüssiger fahrbar.

Wie immer – auch der letzte, viel zu steile Anstieg war irgendwann vorbei – die letzte Trinkflasche wurde geteilt und dann noch mal alles bis ins Ziel gegeben. Mit Spitzengeschwindigkeiten von 65 km/h ging es ins Tal. Die rutschige Kurve, die Matthias in der ersten Runde zu Fall gebracht hatte, wurde sturzfrei durchfahren und die letzten Trails überwunden. Tobias: “Wir wollten nur noch ins Ziel. Eine Renndauer von mehr als vier Stunden waren eine neue, zu lange Erfahrung”. Als Matthias am wirklich allerletzten Anstieg eigentlich nur zur Entlastung aus dem Sattel ging, winkte Tobias sofort ab: “Kein Sprint, bei mir geht nichts mehr”.

Nach 4 Stunden und 43 Minuten, nach zusammen 10 Powerbar Powergels und nach 88 Kilometern Wegstrecke, war die Saison 2010 für beide Fahrer mit der Zieldurchfahrt vorbei. Tobias belegte damit in der Gesamtwertung der Langstrecke bei 139 klassierten Fahrern den 67. Platz, Matthias den 68. Platz. Damit siegte Tobias als einziger Fahrer der Jugendklasse in seiner Altersklasse. Matthias wurde auf Platz 15 in seiner Altersklasse der Herren bei insgesamt 25 Fahrern der Langstrecke klassiert.


Tobias erhält den Siegerpokal für den Trophy-Gesamtsieg 2010

In der Gesamtwertung der Nutrixxion Marathon Trophy 2010 belegte Tobias damit konkurrenzlos den ersten Platz auf der Langstrecke bei der Jugend. Alle seine anderen Konkurrenten wechselten im Laufe der Saison auf die Kurzstrecke oder wurden aus der Wertung gestrichen.

Matthias konnte sich in der Altersklasse der Herren den 6. Platz in der Gesamtwertung mit 4369 Punkten und somit 631 Punkten Rückstand auf den Führenden sichern. Insgesamt wurden hier 14 Fahrer gewertet.

Nachdem Tobias auch den letzten Rest Powerbar Powergel im Ziel aus den Geltütchen gequetscht hatte und die Bemühungen unter Dusche, große Teile des Sprühpflaster auch wieder vom Arm abzubekommen, erfolgreich beendet werden konnten, ging es zurück ins Ruhrgebiet – eine lange und erfolgreiche Saison 2010 ging mit einem Sonnenuntergang über dem Sauerland und einem Stau auf der A2 zu Ende.

Das MTBvD Racing A-Team bedankt sich schon jetzt bei allen Unterstützern und Sponsoren für die erfolgreiche Saison 2010. In den nächsten Tagen werden wir aber sicherlich noch die ein oder andere Auswertung oder Resumee veröffentlichen. Denn die Saison 2011 kommt ganz sicher.

Impressionen vom A-Team aus Langenberg

9. Oktober 2010 Keine Kommentare

Ein paar Impressionen des Finales der Nutrixxion Marathon Trophy in Langenberg


Ankunft in Langenberg – da waren die Bikes noch sauber


Powerbar sorgt dafür, dass uns auch bei mehr als 4 Stunden Renndauer nicht die Kraft ausgeht


Tobias beim Aufbau der Rollentrainer – nur so ist gleichmäßiges Warmfahren nach einem fest strukturierten Programm möglich


Das Sauerland präsentiert sich an diesem frühen Morgen noch kalt und herbstlich


Umziehen in Teamfarben – nur die Blumen im Vorgarten sind nicht organge


Ohne Worte…


Sehr, sehr erschöpft aber glücklich in der Nachmittagssonne


Das Rennen ist vorbei, die Schmerzen bleiben. Tobias kämpft mit Krämpfen in beiden Oberschenkel.


4 Stunden, 43 Minuten Dauerleistung waren zu viel – die Beine wollen nicht mehr


Eine schlammige Strecke garantiert…

…stundenlangen Spaß bei der Reinigung und Wartung.


Aber Tobias gewinnt für MTBvD A-Team auf der Langdistanz die Gesamtwertung in der Jugendklasse

Ein ausführlicher Rennbericht folgt heute Nachmittag.

Getestet: Michelin Wild Grip’R

8. Oktober 2010 Keine Kommentare

Unser Partner Michelin teilte zu Saisonbeginn Testreifen an unsere Teamfahrer aus. Diese konnten in der gesamten Saison die Reifenserie Wild von Michelin unter allen Bedingungen testen. Frühling, Sommer, Herbst, Winter. Auf der Straße, im Gelände. Auf Sand, Schotter, Waldboden, Steinfeldern. Und – wie zu erwarten – zeigten sich unsere Teamfahrer mit den Reifenangebot von Michelin sehr zufrieden.

Markus Schürmann und Daniel Kreischer machten sich die Mühe und verfassten zwei Testberichte zum Michelin Wild Grip’R, in dem sie ihre Eindrücke zum Reifen  wiedergeben.

An dieser Stelle möchten wir uns bei unserem Partner Michelin für die Unterstützung danken.