Pepe beim Duathlon in Obererbach und MTB-Rheinland-Cup in Koblenz

Pepe Rahl siegt beim 10. Duathlon in Obererbach und wird Zweiter beim 1. Lauf des Rheinland MTB Cup in Koblenz-Oberwerth.

Am Samstag, 28.05.2011, veranstaltete der SV Niedererbach den 10. Schüler-Duathlon. Pepe Rahl (Jg. 1999) von der SG Niederhausen-Birkenbeul stand mit 30 weiteren Athleten um Punkt 12 Uhr mittags an der Startlinie, um den Wettkampf – 1 km Laufen; 7 km Radfahren; 1,5 km Laufen – zu eröffnen. Bereits beim ersten Wechsel aus den Laufschuhen aufs Rad hatte Pepe einen Vorsprung von 15 Sekunden in seiner Altersklasse, den er auf der Radstrecke auf über eine Minute ausbaute. Im Gesamtfeld lag er auf dem dritten Platz und hatte damit auch schon fünf Starter aus dem Feld Jugend B (Jg 1996/97) hinter sich gelassen. Beim abschließenden Lauf gab der 12-jährige Pepe nochmal Vollgas und siegte nach 27:38 Min souverän mit 2:30 Vorsprung in seiner Altersklasse Schüler A (Jg 1998/99).

Am Sonntag, 29.05.2011 stand dann der 1. Lauf des MTB-Rheinland-Cup auf dem Programm. Die von Michael Bonnekessel ins Leben gerufene Rennserie macht in diesem Jahr zum ersten Mal in Koblenz Station, wo der RWC Arzheim zwischen Rhein und Festivalhalle Oberwerth eine interessante Rennstrecke mit künstlichen und natürlichen Hindernissen, mit steilen Anliegern und flachen Sprintpassagen installiert hat. Um 10 Uhr startete das Rennen der Schüler U13, bei denen Pepe Rahl in der ersten Startreihe stand. Die 3,2 km lange Runde war drei Mal zu absolvieren und bereits nach einem Kilometer hatte Pepe sich mit seinem Teamkollegen Julian Rottmann vom übrigen Feld abgesetzt. Es folgte nun eine Jagd über 2 ½ Runden zwischen Julian und Pepe, bei sich jedoch keiner entscheidend absetzen konnte, so dass das Rennen im Zielsprint entschieden werden musste. Hier hatte Pepe dann das Nachsehen, was er jedoch sehr gelassen sah Nach 24:48 Min überquerte er als Zweiter die Ziellinie. Sein Resumee lautet:“ Dieses Jahr war ich noch nie so dicht an Julian wie heute in Koblenz und außerdem lassen sich ein Sieg und ein zweiter Platz innerhalb von 22 Stunden durchaus sehen!“

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